In der nächsten Sitzung des Kulturausschusses am beantragt Junges Duisburg, dass der Kulturausschuss mindestens zwei Mal im Jahr in einer jeweils wechselnden kulturellen Einrichtung in Duisburg tagt. „Wenn schon kein Livestream der Sitzungen gewünscht ist, dann kommt der Kulturausschuss eben raus!“, begründet Christiane Wedding (35), kulturpolitische Sprecherin der Junges Duisburg-Fraktion die Initiative. In der Vergangenheit habe man sich immer wieder für einen Livestream von Sitzungen eingesetzt. Dieser sei von SPD und CDU jedoch nicht gewünscht. Dann müsse man halt andere Wege gehen, so JUDU.
„Das Klischee der realitätsfernen Politiker ist omnipräsent – auch in der Kommunalpolitik“, betont Christiane Wedding. Ein „reisender“ Kulturausschuss beuge dem Gefühl der Unerreichbarkeit vor. Zwar hätten interessierte Bürger auch jetzt schon die Chance, sich von den Ausschüssen selbst ein Bild zu machen, doch sei der Weg auf die Tribüne des Ratssaals oftmals abschreckend und umständlich. Außerdem könne das ein oder andere Ausschussmitglied so vielleicht für die Bedürfnisse der jeweils gastgebenden Kulturschaffenden sensibilisiert werden.
Neueste Beiträge
Im Notfall zählt jede Minute: Junges Duisburg setzt sich für Rettungspunkte auf Spielplätzen ein
29. Oktober 2026
Pressemitteilung vom 29. Oktober 2026: Junges Duisburg setzt sich gemeinsam mit SPD und CDU für eindeutig gekennzeichnete Notfallstandorte auf städtischen Spiel- und Bolzplätzen ein.
Neues aus der JUDU-Fraktion: Unser Newsletter für Oktober 2026
27. Oktober 2026
Unser neuer Fraktionsnewsletter ist da: Haushalt 2027/2028, Sicherheit, Notinseln und weitere Themen aus unserer Arbeit.
Notinseln in Duisburg stärken und bekannter machen – Vorschlag von Junges Duisburg
26. Oktober 2026
Ausgehend von einer Initiative der Junges Duisburg-Fraktion haben JUDU, SPD und CDU gemeinsam beantragt, das bestehende Notinsel-Projekt in Duisburg zu stärken und bekannter zu machen.




