Duisburg. Nachdem sich die Junges Duisburg-Fraktion in der letzten Sitzung des Digitalisierungsausschusses für ein KI-gesteuertes Schlaglocherkennungssystem in der Stadt Duisburg eingesetzt hatte, präsentierte die Stadtverwaltung ihre Pläne für ein solches System. Duisburg werde sich von der Stadt Essen das System „Twin4Road“ ausleihen.

„Ein digitales Schlaglocherkennungssystem bietet uns eine enorme Chance, die Straßen in Duisburg nachhaltiger und effizienter zu unterhalten. Künstliche Intelligenz kann dazu beitragen, Schäden schneller zu lokalisieren und gezielt zu beheben, bevor sie sich verschlimmern,“ so Daniel Meller, digitalpolitischer Sprecher der Junges Duisburg-Fraktion. Durch den Einsatz modernster Technologien werde Duisburg als moderne und zukunftsorientierte Stadt gestärkt.

Für die Junges Duisburg-Fraktion ist dies ein wichtiger Schritt, um Duisburg als moderne und digital ausgerichtete Stadt weiterzuentwickeln und den Standard der städtischen Infrastruktur nachhaltig anzuheben. „Schlaglöcher werden digital sichtbar gemacht – so sieht smarte Instandhaltung heute aus!“, betont Fraktionschef Frederik Engeln abschließend.

Aktuelle Beiträge

Fraktion Junges Duisburg für gute Bolzplätze!


Die Qualität der Bolzplätze im Stadtgebiet könnte kaum unterschiedlicher sein. Vom sog. Luxusplatz bis zu einem bei leichtem Regen überschwemmten Ascheplatz ist alles dabei. „Die meisten Duisburger Bolzplätze sind jedoch in einem katastrophalen Zustand und wenig attraktiv!“, stellt Stephan Schulze-Zumloh (31), der jugendpolitische Sprecher der Junges Duisburg-Fraktion, fest.

Junges Duisburg setzt sich für eine stillfreundliche Stadt ein!


Im Bestreben, Duisburg zu einer besonders familienfreundlichen Stadt zu machen, fordert Junges Duisburg, die Initiative „Stillfreundliche Stadt Duisburg“ zu starten. Die Initiative soll darauf abzielen, Orte auszuzeichnen, die besonders auf die Bedürfnisse stillender Mütter eingehen – durch bequeme Sitzmöglichkeiten, eine ruhige Atmosphäre und vor allem eine klare Offenheit gegenüber stillenden Frauen. Diese Orte sollen dann durch ein leicht erkennbares Siegel oder einen Aufkleber als „stillfreundlich“ gekennzeichnet werden. Ziel sei es, Duisburg als einen Ort zu etablieren, an dem Mütter das Stillen ihrer Kinder im öffentlichen Raum in einem unterstützenden und positiven Umfeld erleben können.

Junges Duisburg fordert enge Zusammenarbeit von MSV und Stadt!


Die Fraktion Junges Duisburg im Rat der Stadt Duisburg möchte nach den Vorstandswahlen und dem erfolgreichen Saisoneinstieg des MSV Duisburg auf die Dringlichkeit einer wirtschaftlich vernünftigen Neuausrichtung des Vereins und eine enge Zusammenarbeit mit der Stadt hinweisen. Anlass ist die anhaltende finanzielle Unterstützung der Stadt. Junges Duisburg fordert eine Überprüfung und Reform der finanziellen Strategien, um den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg des MSV Duisburg sicherzustellen.

„Genauso wie viele Duisburgerinnen und Duisburger steht auch Junges Duisburg zum MSV. Die breite Unterstützung der Stadtgesellschaft hat sich nicht zuletzt beim Fanmarsch am Wochenende gezeigt. Wir erwarten aber vom MSV und der Stadt Duisburg, dass sie eng zusammenarbeiten, um die anstehenden finanziellen Herausforderungen zu bewältigen. Nur so kann auch die weitere Unterstützung der gesamten Stadtbevölkerung gesichert werden“, so der Vorsitzende der Junges
Duisburg-Fraktion, Frederik Engeln (34).

Die Stadt Duisburg und ihre städtischen Töchter haben in den letzten Jahren durch zahlreiche direkte und indirekte Zahlungen immense Summen zur Unterstützung des Spielbetriebs des MSV bereitgestellt. Weitere Forderungen – der MSV mietet die Schauinslandreisen-Arena von einer städtischen Tochter an – stehen aus. „In Anbetracht einer ebenfalls notwendigen Unterstützung des Duisburger Breitensports muss eine nachhaltige und verantwortungsvolle Finanzstrategie für den MSV
entwickelt werden“, so Engeln weiter.

Zwar sei besonders erfreulich, dass mit Michael Preetz ein ausgewiesener Fußballfachmann an Bord ist, der durch seine langjährige Erfahrung in dem Geschäft die sportliche Kompetenz und das Knowhow mitbringt, um den Verein wieder in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. „Entscheidend ist aber, dass es dieses Mal wirklich klappt“, betont Fraktionsvorsitzender Frederik Engeln. Nach den Vorstandswahlen sei es nun wichtig, dass Ruhe in den Verein kehrt und man Michael Preetz in Ruhe arbeiten lasse.

Eine Schlüsselkomponente dieser Zusammenarbeit könne auch eine bessere Nutzung der Arena sein. Eine multifunktionale Nutzung könnte zum Beispiel dazu beitragen, die finanzielle Belastung für beide Seiten zu verringern und gleichzeitig die Attraktivität der Schauinsland-Reisen-Arena zu erhöhen.