In der Stadtverwaltung Duisburg wird demnächst vermehrt auf Künstliche Intelligenz (KI) gesetzt. Auf einen Antrag der Junges Duisburg-Fraktion (JUDU) im Rat der Stadt Duisburg Ende letzten Jahres hin, soll im Bürgerservice demnächst ein Chatbot eingesetzt werden. „Bots und virtuelle Assistenten verbessern die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern, indem sie häufig gestellte Fragen beantworten und Unterstützung bieten. Dies führt zu einer deutlichen Verbesserung der Interaktionen und der Servicequalität“, ist sich der digitalpolitische Sprecher der Junges Duisburg-Fraktion, Daniel Meller (37) sicher.
Die Stadtverwaltung hat das Anliegen von Junges Duisburg bereits geprüft und will nun in die Umsetzung gehen. Mit leistungsfähigen KI-gestützten Bots könnten für Bürgerinnen und Bürger zusätzliche Zugangskanäle geschaffen werden. Weiterhin könnten eine höhere Servicequalität und eine positivere Wahrnehmung der städtischen Verwaltung durch die Bürgerinnen und Bürger erreicht werden, heißt es in einer Mitteilungsvorlage der Verwaltung an den Rat der Stadt.
„KI bietet großes Potenzial für die Zukunft und soll bestmöglich für die Duisburger Stadtverwaltung eingesetzt werden. Meine Fraktion wird sich daher weiter für einen ethisch und verantwortungsvollen Einsatz von KI stark machen“, so JUDU-Fraktionschef Frederik Engeln (34).
Verwaltungen stehen vor komplexen Herausforderungen, bei denen KI-Lösungen effektiv unterstützen können. Sie automatisieren manuelle Aufgaben, verbessern den Service für Bürgerinnen und Bürger und ermöglichen die Analyse großer Datenmengen, um fundierte Entscheidungen zu treffen. KI kann repetitive und zeitaufwändige Aufgaben automatisieren, was die Effizienz steigern kann. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen dadurch Zeit für komplexere Aufgaben, die menschliches Urteilsvermögen erfordern.
„KI hat das Potential die öffentliche Verwaltung zu revolutionieren. Wir müssen Duisburg KI-fit machen“, betont Frederik Engeln abschließend.
Aktuelle Beiträge
Unser neuer Fraktionsvorsitzender
5. März 2024
Die Junges Duisburg-Fraktion im Rat der Stadt Duisburg gibt mit großer Freude bekannt, dass der Volljurist Frederik Engeln (34) zum neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt wurde. „Ich freue mich sehr über dieses Vertrauen der Fraktion und meine neue Aufgabe. Für mich ist klar: Die DNA unserer Fraktion muss sein – Wir machen, wir kümmern, wir lösen die Probleme der Bürgerinnen und Bürger in Duisburg. Ich bin mir sicher, die Fraktion wird mit frischem Wind, klarem Kurs und eigener, starker Stimme weiter deutliche Akzente in der Duisburger Politik setzen“, betont Frederik Engeln.
Er übernimmt das Ruder von Oliver Beltermann (39), der zuletzt die JUDU-Fraktion geführt hat, nachdem er im Jahr 2022 den Vorsitz von Dr. Stephan Wedding (38) erhalten hat. In seiner neuen Rolle als Fraktionsvorsitzender werde Frederik Engeln weiterhin dafür kämpfen, die Interessen der Bürgerinnen und Bürger Duisburgs zu vertreten und Duisburg zukunftsfähig zu machen. „Mit seiner langjährigen Erfahrung in der politischen Arena und seinem Einsatz für die Werte und Ziele der Junges Duisburg-Fraktion, ist Frederik Engeln zweifellos die ideale Wahl, um die Fraktion in die Zukunft zu führen“, betont Oliver Beltermann.
Frederik Engeln ist seit der Gründung des Wählerbündnis im Jahr 2009 bei Junges Duisburg dabei. Zunächst war er seitdem Mitglied in verschiedensten Ausschüssen im Rat der Stadt, ehe er in der Wahlperiode 2014-2020 für Junges Duisburg in der Bezirksvertretung Süd aktiv war, lange auch als Vorsitzender der dortigen Junges Duisburg-Fraktion. Junges Duisburg ist das einzige Wählerbündnis mit eigener Fraktion in einer deutschen Großstadt.
Ruhige Wohngebiete für Duisburg!
9. November 2022
Die Ratsfraktion Junges Duisburg möchte dem Rasen in Wohngebieten ein Ende setzen und Bürgerinnen und Bür-gern an ihrem persönlichen Rückzugsort wieder mehr Ruhe ermöglichen.
Fraktion Junges Duisburg für gute Bolzplätze!
15. November 2022
Die Qualität der Bolzplätze im Stadtgebiet könnte kaum unterschiedlicher sein. Vom sog. Luxusplatz bis zu einem bei leichtem Regen überschwemmten Ascheplatz ist alles dabei. „Die meisten Duisburger Bolzplätze sind jedoch in einem katastrophalen Zustand und wenig attraktiv!“, stellt Stephan Schulze-Zumloh (31), der jugendpolitische Sprecher der Junges Duisburg-Fraktion, fest.




